Geldwäsche in Deutschland

Infolge der vieGeldwäsche in Deutschland Spielcasino.neteine Studie in Deutschland, die an der renommierten Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg durchgeführt wurde, herausgefunden, dass Geldwäsche im Land ein weitaus größeres Problem ist, als man vorher geglaubt hatte.

Eine genauere Betrachtung des Themas

Geldwäsche ist der Vorgang, bei dem Geldmittel, die auf irgendeine verachtenswerte Weise beschaffen wurden, legal erscheinen gelassen werden, und scheint insbesondere in Deutschland unbemerkt zu bleiben, wenn sie im nicht finanziellen Sektor stattfindet. Das Finanzministerium gibt monatlich einen Bericht heraus und Deutschland verabschiedete 1993 sein Geldwäschegesetz, aber die Zahlen, die darin enthalten sind, sind weitaus niedriger als die aktuelle Schätzung von 15.000 bis 28.000 jährlichen Fällen von diesen Geldwäschegeschäften.

Das Bundesfinanzministerium in Deutschland schätzt diese schmutzigen Geschäfte jetzt auf mehr als 100 Milliarden Euro jährlich, was ungefähr dem Zweifachen des vorher geschätzten Betrages entspricht. Die Verantwortung für die Überwachung von nicht finanziellen Sektoren tragen die 16 Bundesstaaten im deutschen Bundeszuständigkeitssystem und das Finanzministerium hat kürzlich beteuert, dass die Kontrolle in diesem Bereich verbessert werden muss.

Diese Sektoren umfassen Bauunternehmen, Immobilienunternehmen, Auto-, Boots- und Jachthändler sowie Kunst- und Schmucktransaktionen, die alle einem Missbrauch durch Geldwäschekriminelle ausgesetzt sind. Die Gastronomie und das Glücksspiel scheinen die zwei Branchen zu sein, die am häufigsten betroffen sind. Einzelpersonen, die Kriminellen erlauben, ihre Konten für Geldwäschezwecke zu nutzen, wurden auch gemeldet.

Taktiken verschleiern

Oft werden Restaurants und Hotels, durch die ein starker Geldfluss achtlos strömt, in Geldwäscheplänen als Tarnung benutzt. Online-Casinos können für Spieler sehr amüsant und lohnend sein, können aber leider auch für illegale Handlungen ausgenutzt werden, welche Geld in Umlauf bringen, ganz einfach. Vor dem Hintergrund, dass festgestellt wurde, dass das an alldem beteiligte Geld größtenteils aus anderen Ländern kam, insbesondere Ukraine, Italien, Russland und Weißrussland, ergibt dies Sinn.

Die empfohlenen Maßnahmen, um mit der Situation umzugehen, beinhalten das Festlegen von Höchstgrenzen dafür, wie viele Geschäfte mit Bartransaktionen getätigt werden können, was dabei helfen sollte, die nicht verfolgte tägliche Bewegung des Gelds einzudämmen und somit den Umfang und den Betrag von illegalen Geschäften zu reduzieren. Laut dem Bundesfinanzministerium ist es auch wichtig, eine stärkere Betonung auf die Bekämpfung von Geldwäschetransaktionen und -aktivitäten in Deutschland in allen Bereichen zu legen, und ein weitaus größerer Grad an Transparenz ist insgesamt nötig.

Zu den Strafen für Geldwäsche gehört eine Freiheitsstrafe für eine Dauer von 3 Monaten bis 5 Jahren oder in sehr ernsten Fällen 6 Monaten bis 10 Jahren. Unternehmen können unter Abschnitt 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten auch mit einer Geldstrafe belegt werden, dabei variieren die Geldstrafen abhängig vom Verstoß.

Wie immer wird es interessant sein zu sehen, ob solche Maßnahmen wirksam sind und welche Auswirkung sie auf den Rest der deutschen Wirtschaft haben. Die Milliarden Euro, die für eine Besteuerung zur Verfügung stehen würden, wenn Geldwäsche beseitigt würde, könnten für verschiedene gute Zwecke im Land verwendet werden.