Mythen über Playboy-Bunnys

Hugh mit einer Gruppe von BunnysSchlagzeilen gemacht. Wir haben für Sie einige der größten Mythen rund um Hughs Scharen der Schönheiten ausgegraben:

Unterschiedliche Hierarchieebenen in der Welt der Bunnys

Wer ein Playmate war, war nich automatisch ein Bunny, und nicht jedes Bunny zählt zu Hugh Hefners „Freundinnen“.

Seine Freundinnen lebten mit Hef im Playboy Mansion. Sie hatten all die Pflichten, die man von einer Freundin erwarten würde, aber hielten auch einen finanziellen Ausgleich. Bunnys lebten in ihrem eigenen Haus in der selben Straße wie das Mansion, erhielten jedoch keine Vergütung, und ein Playmate hatte lediglich im Magazin seinen Auftritt.

Die ursprünglichen Bunnys waren Kellnerinnen

Die ursprünglichen Playboy-Bunnys waren Kellnerinnen in den Playboy-Clubs und es gehörte zu ihren Aufgaben, in „Bunny-Pose“ zu sitzen, wenn sie gerade keine Gäste bedienten. Sie sollten sexy aussehen, sexuelle Aktivitäten waren ihnen jedoch untersagt - außer natürlich mit Hugh Hefner!

Frauen konkurrierten darum, Playboy-Bunnys zu werden

Hugh mit zwei seiner berühmtesten Freundinnen

Hefner erhielt Briefe aus der ganzen Welt von Mädchen, die seine Freundinnen werden wollten. Hughs Freundinnen wurden alle Schönheits-OPs finanziert, die sie wollten. Sie konnten schicke Autos fahren und erhielten wöchentlich Taschengeld zum Shoppen von Kleidern. Die Anreize, ein Bunny zu werden, waren also enorm.

Bewohnerinnen des Mansion erhielten mehr als nur ein Zuhause

Wie in jeder erfolgreichen Beziehung muss das Feuer der Begierde im Schlafzimmer geschürt werden, und das Playboy Mansion war da keine Ausnahme. Die Bunnys, die zu Freundinnen geworden waren, waren abwechselnd an der Reihe, wann immer Hef in Stimmung war. Er war noch weit in seine Achtziger sexuell aktiv.

Abgesehen davon waren Freundinnen, die im Mansion lebten, rundum gut versorgt und wurden vom Ruhm verfolgt.

Ein Dasein als Bunny konnte auch ein Karrierestartschuss sein

Playboy kann sich rühmen, eine Reihe von Damen ins Rampenlicht gebracht zu haben. Sowohl wörtlich während der Fotoshootings fürs Magazin als auch im übertragenen Sinn, indem sie die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf bestimmte Frauen lenkten und sie der Welt bekannt machten. Playmates wie Pamela Anderson, die nach ihrem ersten Auftritt im Playboy 1990 eine Hauptrolle in Baywatch spielte, wurden dank dem Männermagazin ein bekannter Name.

Das Bunny-Kostüm hat mit Hasen nichts zu tun

Viele Leute glauben, dass das Hasen-Outfit auf Grund der sexuellen Assoziationen, die man mit Kaninchen hat, gewählt wurde. Die Outfits für die Bunnys wurden jedoch als Anspielung auf die Bunnys Tavern, die Hef als Student besuchte, entworfen. In der Kneipe hängt ein von Hugh ausgestellter Brief, der diese Geschichte bestätigt.

Beim Abschied blieb den Bunnys nichts als ihr Ruhm

Bunnys hatten nur einen Vorteil davon, Bunnys zu sein, wenn sieEin junger Hugh mit seinen Bunnys in der Villa blieben und eine von Hefners Freundinnen wurden. Wenn eine Frau sich entschied, zu gehen, ging sie nur mit dem, mit dem sie gekommen war – und dem Namen, den sie sich zwischenzeitlich erschaffen hatte. Kaum verwunderlich also, dass ehemalige Bewohnerinnen des Mansion ihre Geschichten verkauft und Bücher geschrieben haben, in denen sie nichts verheimlichen, oder in TV-Shows zu sehen sind.

Die Geschichten über das Leben eines Bunnys sind so vielfältig wie die Bunnys selbst. Einige malen ein Bild von Glück und Reichtum und einem Leben mit einem großzügigen Mann, der all ihre Bedürfnisse erfüllte. Andere erzählen Geschichten von Drogen und Missbrauch und davon, dass sie nicht gehen durften, als sie wollten. Die einzige Person, die die Wahrheit sagen könnte? Selbstverständlich Hef. Doch dieser liegt in seinem Grab, direkt neben Marilyn Monroe, dem Bunny, mit dem alles begann.

 

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